Das offizielle Messemagazin der Messe Frankfurt

20 Jahre Messemagazin TOP FAIR

2. Februar 2015 Autor: TOP FAIR Blog
Kategorie: Allgemein

Ein Medium, das Besucher und Aussteller verbindet.

0244_02_TF-SerieVom Start 1995 an hat sich TOP FAIR als offizielles Messemagazin der Messe Frankfurt konsequent an den Erfordernissen der jeweiligen Veranstaltungen und den Erwartungen der Besucher und der ausstellenden Unternehmen orientiert. Heute steht TOP FAIR wie kaum ein anderes vergleichbares Medium für erfolgreiche internationale Messekommunikation. Eine wesentliche Voraussetzung für diese Erfolgsgeschichte ist der eigene Verlag der Messe Frankfurt.

 

Messe-Medien nach Maß
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Thomas Zeller, Verlagsleiter der MFS

Im Frühjahr des Jahres 1987 führt der damalige Geschäftsführer der Messe Frankfurt Medien und Service GmbH (MFS) Wolf M. Spryss erste Gespräche über die Möglichkeiten und Perspektiven eines eigenen Messe-Verlags. Sein Gesprächspartner: Thomas Zeller, heute Verlagsleiter der MFS und zu jener Zeit Geschäftsführungsassistent im m+a Verlag, dem führenden Fachverlag für Messen und Ausstellungen international. Was Wolf Spryss zu erzählen hat, bewegt den jungen Verlagsexperten dazu, dem Ruf der Messe Frankfurt zu folgen. Und so baut Thomas Zeller seit Mai 1987 den Verlag unter wechselnden Geschäftsführungen kontinuierlich aus.
Das Ziel ist es, für die Messe und ihre Veranstaltungen Medien nach Maß zu entwickeln. Der Start im Jahr ´87 erfolgt mit der GALLERIA, die als Unternehmenszeitschrift der Messe Frankfurt fungiert. Schon bald folgt Ende der 80er Jahre die MESSEZEITUNG FRANKFURT. Sie kommt nicht nur während der Messezeit zum Einsatz, sondern wird mit Auflagen von bis zu 350.000 Exemplaren auch zur Besucherwerbung eingesetzt. Im Laufe der Jahre entwickelt sich aus der Messezeitung die konsequent zweisprachige Messetageszeitung FRANKFURT DAILY. Das Tageszeitungsformat bewährt sich bestens bei Veranstaltungen mit eher technischer Ausrichtung  wie z. B. Automechanika, Light+Building und IFFA, entspricht aber nicht so gut den besonderen Anforderungen im Konsumgüterbereich in Frankfurt. Hier verlangen die Veranstaltungen immer deutlicher ein kleines, handliches Magazinformat in hochwertiger Optik und Haptik. Dies ist 1995 die Geburtsstunde des Messemagazins TOP FAIR.

 

Vom Messemagazin zur Marke

0244_01_TF_Herbst_1995Die erste Ausgabe der TOP FAIR erscheint zur Tendence 1995, der früheren Frankfurter Herbstmesse. Das neue Erscheinungsbild, das handliche Format und der Vorabversand an registrierte Fachbesucher sind ein voller Erfolg. Die Ambiente, Nachfolgerin der früheren Frankfurter Frühjahrsmesse, schließt  sich 1996 mit einer eigenen Ausgabe an. Im Jahr 2001 unterzieht der Verlag der Messe Frankfurt TOP FAIR einer Verjüngungskur. In Zusammenarbeit mit Fritsch & Partner in München entsteht ein  deutlich moderneres Erscheinungsbild. Aus der guten Zusammenarbeit resultiert 2002 eine verlegerische Kooperation mit der Münchner Agentur, die heute als Verlag Fritsch Publishing firmiert. Die beiden Verlagsleiter Thomas Zeller und Reinhold Fritsch entwickeln über die Jahre hinweg das Messemagazin zur heutigen Marke TOP FAIR mit Ausgaben zu Veranstaltungen in Frankfurt wie Heimtextil, Ambiente, Paperworld, Christmasworld, ProLight+Sound, ISH, Tendence sowie zu den Hamburger Messen Nordstil (Sommer) und Nordstil (Winter).

 

Neue digitale Perspektiven

0244_03_Grafik_TopFair_MedienIm Sommer 2010 kommt Apples erstes iPad auf den deutschen Markt. Das ist für MFS PublishingServices das Startsignal, die TOP FAIR Magazine nun auch digital verfügbar zu machen. Schnell wird klar, dass die Einführung handlicher und leicht bedienbarer Tablet-Computer einen neuen Vertriebsweg für Verlagsprodukte eröffnet. Nach Marktbeobachtungen zwischen 2010 und 2012 und verschiedenen Testphasen mit aktiven PDF-Formaten wird 2013 die erste sogenannte „Kiosk-App“ für Apples Betriebssystem iOS lanciert. Diese Kiosk-App ist inzwischen nicht nur im App Store von Apple erhältlich, sondern auch in den Stores von Google und Amazon. Einmal heruntergeladen, wird dem Nutzer rund eine Woche vor dem Erscheinungstermin der Printausgabe bereits das eMagazin der TOP FAIR zur Verfügung gestellt. Dieser Zeitvorteil ist ein wichtiger Aspekt bei der Messevorbereitung und der Planung des Messebesuchs. Dazu kommen noch sogenannte „rich media“ Inhalte wie digitale Bildergalerien, Produktvideos und Verlinkungen zu weiteren digitalen Angeboten.
Die Digitalisierung der Marke TOP FAIR und des verlegerischen Angebotes wird kontinuierlich vorangetrieben. Mit dem Relaunch der TOP FAIR Webseite www.topfair.de wird 2013 ein Blog implementiert, der die redaktionelle Inhalte der Printausgabe genauso aufgreift wie die sechsmal im Jahr erscheinenden TOP FAIR News, die in Form eines Newsletter an die Abonnenten versendet werden. Seit Ende des Jahres 2014 betreibt TOP FAIR zudem einen eigenen Twitter-Kanal zur Vernetzung und zum Informationsaustausch mit Ausstellern und Besuchern.
0244_04_TF-VerteilungSo aufgestellt sehen Thomas Zeller und Reinhold Fritsch der neuen Erwartungshaltung von Lesern und Anzeigenkunden zuversichtlich entgegen: „Mit unserem Multi-Channel Angebot der TOP FAIR, digital wie analog, möchten wir Besucher und Aussteller ziel- und interessengerichtet so umfassend wie möglich informieren und zusammenbringen!“, sagt Thomas Zeller und bringt damit das gemeinsame Ziel für die nächsten Jahre auf den Punkt.