Das offizielle Messemagazin der Messe Frankfurt

20 Jahre TOP FAIR – Vom Messemagazin zum Cross-Media-Konzept

11. März 2015 Autor: Messe Frankfurt Medien und Service
Kategorie: Allgemein

1995 wurde das Messemagazin TOP FAIR lanciert, um Aussteller und Besucher auf den Frankfurter Konsumgütermessen zusammenzubringen. Seit Beginn der digitalen Transformation der Kommunikation entwickelt sich das Messemagazin crossmedial weiter.

0244_04_VerteilungWie kaum ein anderes vergleichbares Medium steht TOP FAIR heute für erfolgreiche internationale Messekommunikation. Ein wichtiger Grund dafür liegt darin, dass das offizielle Messemagazin der Messe Frankfurt nicht nur in puncto Content und Aufmachung auf die Erwartungen der Messeakteure abgestimmt ist, sondern auch der wachsenden Vielfalt der genutzten Medien Rechnung trägt. Über die Vermittlungskanäle Print, Online und Mobile können die Aussteller den Besuchern ihre Botschaften über derzeit fünf Medien vermitteln: Print-Magazin, e-Magazin, Blog, Newsletter und seit Ende 2014 Twitter. Demnächst kommt Facebook hinzu. Die Medienauswahl korrespondiert aktuellen Präferenzen der Aussteller. Das ist dem Management Report „Kommunikation im Messeumfeld“ zu entnehmen, den Dexperty – das sind die Digitalexperten der Messe Frankfurt – erarbeitet hat.

 

Online auf dem Vormarsch, Print weiterhin hochrelevant

Im Frühjahr 2014 hat Dexperty mehr als 500 Marketingentscheider befragt, die als Aussteller an den Messen Light + Building, Ambiente, Paperworld sowie Heimtextil, Christmasworld und Prolight + Sound teilgenommen hatten. Ein wichtiges Ergebnis ist, dass die Bedeutung des Internets zunimmt, zugleich aber die Unternehmen keineswegs auf Print und papiergestützte Kommunikation verzichten: „Online-Kommunikation und Online-Medien werden bei über 81 Prozent als wichtig für die Marketingstrategie eingestuft. Die Nutzung von Social Media (31 Prozent), Search Engine Marketing (18 Prozent) oder Mobile Advertising (3 Prozent) für die kommunikative Unterstützung von Messeauftritten ist insgesamt jedoch gering. Printmedien werden von knapp 75 Prozent noch immer als wichtig oder sehr wichtig eingestuft“, so die Studie.

 

Crossmedialität und Markenstärke für hohe internationale Sichtbarkeit

0244_03_Grafik_TopFair_Medien_neuDurch ein enges Zusammenspiel von Printmagazin, Magazin-App, Blog, Newsletter, Twitter und bald auch Facebook ermöglicht TOP FAIR es den Ausstellern, gleiche Werbebotschaften über mehrere Medien zu verbreiten und sich so ihrer Zielgruppe maximal sichtbar zu machen. Genutzt wird dabei der hohe Bekanntheitsgrad des Messemagazins: Im Laufe von 20 Jahren ist TOP FAIR zu einer messeübergreifenden Marke geworden, die bei den internationalen Besuchern für unentbehrliche Messeinformationen und eine einzigartige Präsentation von Produkt- und Unternehmensneuheiten steht. Aus der Kombination von Markenstärke und Crossmedialität resultieren Reichweiten, die sich durch einzelne Online- oder analoge Maßnahmen allein kaum erreichen lassen.

2014 war die Gesamtreichweite aller TOP FAIR Ausgaben bzw. Medien 332.949. Den TOP FAIR Newsletter erhielten durchschnittlich 6.753 Empfänger pro Jahr. Auf Blog und Webseite griffen 15.648 Interessenten zu und die App verzeichnet 2.548 Downloads. Es ergaben sich Teilreichweiten der einzelnen Ausgaben von bis zu 57.949 (Heimtextil) bzw. 84.949 (Ambiente). Die Integration von Twitter und Facebook zielt darauf ab, die ganzjährige hohe Sichtbarkeit in der internationalen Branche weiter zu optimieren.

 

Text: Messe Frankfurt Medien und Service
Foto, Grafik: Messe Frankfurt Medien und Service